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Monday, 1. May 2017
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Suchthilfe im Saarland
Gutachten zur Bewertung und Weiterentwicklung der Suchthilfestrukturen im Saarland

Überblick und Hauptziele:
Ziel des vom Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes in Auftrag gegebenen Gutachtens war es, insbesondere das zuwendungsfinanzierte Suchthilfesystem des Saarlandes einer kritischen Betrachtung im Hinblick auf Inhalte und Effizienz zu unterziehen. Dafür erfolgte zunächst eine Bestandsaufnahme, deren Gegenstand alle Suchthilfestrukturen im Saarland, d.h. alle präventiven und therapeutischen Maßnahmen von der Beratung bis zur Überlebenshilfe waren.

Methodik:
Für die Bestandsaufnahme wurde ein mehrdimensionales Vorgehen umgesetzt, das Sekundäranalysen vorliegender Daten mit quantitativen und qualitativen Methoden der Sozialforschung verknüpfte. Für eine möglichst transparente Durchführung des Vorhabens wurde ein Expertenbeirat aus wichtigen Vertretern der Suchthilfe gebildet. Dieser diente zudem als wichtige Ressource, um auf das Wissen und die Kenntnisse der Beiratsmitglieder zurückgreifen zu können.

Ergebnisse:
In einem Abschlussbericht wurde das saarländische Suchthilfesystem in seinem Ist-Zustand dargestellt. Darüber hinaus wurden Konsumtrends und Entwicklungen in der Behandlungsnachfrage beschrieben. Abschließend wurden Stärken und Schwächen des Versorgungssystems auf Basis von Expertenmeinungen und einbezogenen Informationen herausgestellt und - soweit möglich - erste Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Finanzierung: Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes

Laufzeit: April bis Dezember 2011

Ansprechpartner:
Frau Dr. Stephanie Flöter (floeter[a]ift.de)
Frau Dipl.-Psych. Johanna Wenig (wenig[a]ift.de)
Herr Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel (pfeiffer-gerschel[a]ift.de)

Zum Download: