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Friday, 24. March 2017
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Spice II Plus

Vollständiger Projekttitel: New synthetic cannabinoids and stimulants - evaluating risk behaviour, problematic use and toxicity for developing specific approaches in primary and secondary prevention

Teilprojekt: Inventory of available structures, recommendations and dissemination

Mit Kooperationspartnern aus verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Finnland, Österreich und Schweiz) zielt das interdisziplinäre Projekt SPICE II Plus (Hauptantragsteller: PD Dr. Volker Auwärter, Universität Freiburg) darauf ab, neu auftauchende synthetische Drogen toxikologisch zu untersuchen, Aspekte der Nutzung sozialwissenschaftlich zu erforschen und Maßnahmen zur Prävention und Schadensminimierung (Harm Reduction) zu entwickeln und evaluieren.

Ziele des Teilprojekts, das von der DBDD / vom IFT Institut für Therapieforschung München bearbeitet wird, sind: (1) die bessere Integration bereits existierender Strukturen und Informationen zur Beobachtung neuer psychoaktiver Substanzen (NPS), (2) die Verkleinerung der Lücken zwischen fehlenden Strukturen und Informationen zur Entwicklung von Interventionen sowie (3) die Integration und Bereitstellung aller wichtigen Informationen für alle relevanten Akteure.

Laufzeit: März 2013 – Februar 2015

Ansprechpartner

Herr Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel, Projektleiter (pfeiffer-gerschel[at]ift.de)

Frau Krystallia Karachaliou (karachaliou[at]ift.de)


Weitere Aktivitäten

Im Rahmen des EU-Projekts Spice II Plus wurde von Basis e.V., Frankfurt, das Onlineportal www.legal-high-inhaltsstoffe.de entwickelt, auf dem auch Ergebnisse des Projekts veröffentlicht und Onlineberatung zu „Legal Highs“ (für weitere Informationen zu diesem Service s.u.) angeboten werden.

Onlineberatung zu „Legal Highs“

Das Onlineportal www.legal-high-Inhaltsstoffe.de bietet Informationen, Beratung und Analyseergebnisse zu den gängigen neuen psychoaktiven Substanzen an und berichtet über aktuelle rechtliche und politische Hintergründe und Veränderungen. Zielgruppe sind betroffene Konsumenten, Eltern und Angehörige sowie Fachleute, die nach Informationen über das sich schnell verändernde Angebot und die Rahmenbedingungen suchen. Das Angebot umfasst: (1) anonyme Beratung ohne E-Mail-Adresse für Konsumenten, Angehörige oder Fachleute, (2) Analyseergebnisse gängiger Produkte und (3) Fortbildungen und Vorträge zum Thema.

 

Zum Download

Bericht: Overview of Available Sources, Resources and Institutions Collecting Information on New Psychoactive Substances (en)

Links: Web Resources on New Psychoactive Substances (NPS) at European / International Level (de, en)