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Friday, 24. March 2017
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EBDD
Die in Lissabon ansässige Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht - EBDD (European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction - EMCDDA) zählt seit 1993 zu den Agenturen der Europäischen Union, deren gemeinsames Ziel in einer Dezentralisierung der Maßnahmen der EU und in der Entwicklung von wissenschaftlichem und technischem Know-how in mehreren Bereichen besteht. Ziel der EBDD ist es, für die Mitgliedsländer der EU ein objektives, verlässliches und zwischen den Ländern vergleichbares Bild der Situation des Drogenkonsums und seiner Folgen und Begleiterscheinungen zu zeichnen.
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Die Verbesserung der Vergleichbarkeit der Daten innerhalb der teilnehmenden Staaten ist einer der Hauptschwerpunkte der EBDD. Sie stützt sich dabei auf ein Netzwerk nationaler Knotenpunkte (Focal points), welche das Europäische Informationsnetz zu Drogen und Drogensucht (REITOX) bilden. Die Knotenpunkte sammeln und analysieren Daten auf nationaler Ebene anhand gemeinsamer, standardisierter Verfahren und Instrumente. Die Koordination der Datenanalyse und der Vergleich auf europäischer Ebene erfolgt in der EBDD. Der Jahresbericht zur Drogensituation in der EU und Norwegen und ein online verfügbares statistisches Bulletin geben einen Überblick über die aktuelle Situation und sich abzeichnende Trends. Zusätzlich werden die Arbeitsergebnisse der EBDD in diversen speziellen Publikationen veröffentlicht. Aufbauend auf die Daten der EBDD können gesetzliche und politische Strategien durch die Entscheidungsträger begründet werden und helfen den zuständigen Stellen, bewährte Verfahren (best practices) zielgenau einzusetzen.   

Über die Website der EBDD ist ein kostenfreier Zugang zu verschiedenen Datenbanken möglich.

Detaillierte Angaben über den Auftrag, die Geschichte und den Aufbau der EBDD finden sich auf der Website der EBDD.